Lucas A. Rössner

Fagott - Kontraforte - Konzertmanagement

Beruf: Fagottist

ausserdem tätig als

Lehrer an den Musikschulen in Dornach, Liestal und privat, Organisator der Sonntagsmatineen in den Merian Gärten, Sprecher und Fährima a.D. und Lehrer der Feldenkrais Methode in Basel

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Die Basler Menuettwerkstatt

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News

E-Mail an mich

In der Neuen Musikerzeitung von 1882 findet sich folgende Beschreibung des Fagottisten:

„Die Fagottbläser sind im Grunde gutmütig, äußerlich scheinbar lichtscheu und eingezogen, aber originell und wunderlich, humoristisch unter Bekannten. Bei herannahendem Alter auffallend gräulich. Ihr Fagott ist ihre Braut, sie freuen sich schon bei der Ouverture auf den 5. Akt, in welchem sie einen Takt Solo zu blasen haben.“

Theater Basel

WOYZECK


Daten


*Mi

07.März 2018

Schauspielhaus Basel, 19h30


Di

20.März 2018

Schauspielhaus Basel, 19h30


Sa

07.April 2018

Schauspielhaus Basel, 19h30


Regie und Bühne Ulrich Rasche


Schauspiel


FRANZ WOYZECK Nicola Mastroberardino

MARIE / CHOR Franziska Hackl

HAUPTMANN / CHOR Thiemo Strutzenberger

DOKTOR / CHOR Florian von Manteuffel

TAMBOURMAJOR / CHOR Michael Wächter

ANDRES / CHOR Max Rothbart

MARGRETH / CHOR Barbara Horvath

CHOR Toni Jessen Justus Pfannkuch


Musik

VIOLA Alexander Maschke

PIANO Sebastian Hirsig

SCHLAGZEUG Katelyn King Nicolas Wolf

FAGOTT Lucas Rössner // *Gordon Fantini

E-BASS Theo Evers


Georg Büchners zerbrechliches Fragment, eines der bedeutendsten und einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur, basiert auf dem Fall des Soldaten und Friseurs Johann Christian Woyzeck, der seine Geliebte erstach und dafür zum Tode verurteilt wurde. Büchner waren die Fakten des historischen Kriminalfalls bekannt, über den juristische, medizinische und psychologische Gutachten verfasst wurden. Er zeigt einen Eifersuchtsmord und seine Vorgeschichte: Woyzeck, «guter Kerl und armer Teufel», finanziell an den untersten Rand der Gesellschaft gedrängt, von seinen Vorgesetzten gedemütigt, von der Wissenschaft zum Studienobjekt gemacht, ist dem radikalen Mangel an Empathie seiner Umwelt ausgeliefert. So wird er schuldig, nachdem seine Ängste, Triebe und Begierden obszön aufbrechen. Doch «Woyzeck» geht weit über den traurigen Einzelfall einer geschundenen Kreatur hinaus. Büchner untersucht am «Subjekt Woyzeck» die immer gültige Frage unserer Abhängigkeit von gesellschaftlichen Bedingungen, die «ausser uns liegen», nach sozialen Verhältnissen, individueller Freiheit und schicksalhafter Determination.